{"id":2829,"date":"2020-03-06T14:00:01","date_gmt":"2020-03-06T13:00:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vispronet.de\/blog\/?p=2829"},"modified":"2021-02-22T09:04:16","modified_gmt":"2021-02-22T08:04:16","slug":"zwischen-zwei-welten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vispronet.de\/blog\/zwischen-zwei-welten\/","title":{"rendered":"Zwischen zwei Welten"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein Interview mit Dirk Ruhland<\/h2>\n\n\n\n<p>Seit Juni 2019 arbeitet Dirk Ruhland, der Sohn des Gr\u00fcnders und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers J\u00fcrgen Ruhland, bei Sachsen Fahnen am Standort Kamenz. Vorher war er mehr als 13 Jahre f\u00fcr das Unternehmen in China t\u00e4tig. Mit der R\u00fcckkehr nach Kamenz hat sich nicht nur das Berufsleben, sondern auch privat einiges ver\u00e4ndert. Das war f\u00fcr uns Grund genug, einfach einmal nachzuf\u00fchlen, wie sich Dirk und seine Familie an ihr neues Leben in Deutschland gew\u00f6hnt haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hallo Dirk, <\/strong><br><strong>stelle dich doch bitte erst einmal selbst vor und erz\u00e4hle uns etwas \u00fcber dich und deine Aufgaben bei Sachsen Fahnen.<\/strong><br>Hallo, tja, wo soll ich anfangen?<br>Ich z\u00e4hle sicher schon zu den Urgesteinen von Sachsen Fahnen. Langj\u00e4hrige Mitarbeiter kennen mich sicher schon aus meiner Grundschulzeit. Im Jahr 2004 habe ich dann meine Ausbildung als Industriekaufmann hier im Unternehmen meiner Eltern begonnen. Direkt nach der Ausbildung wanderte ich mit meiner Lebensgef\u00e4hrtin und unserer gro\u00dfen Tochter nach Asien aus. Zu meinen Aufgaben geh\u00f6rte es, mich intensiver um die Produkt- und Lieferantenentwicklung als auch um das Qualit\u00e4tsmanagement, die Containerplanung und den allgemeinen Workflow zu k\u00fcmmern. <br>Im Sommer 2019 sind wir nun mit Sack und Pack zur\u00fcck nach Deutschland gekommen und bauen uns hier wieder unseren Lebensmittelpunkt auf. Seit Juni 2019 bin ich als Leiter Materialbeschaffung t\u00e4tig und \u00fcbernahm im Januar 2020 zus\u00e4tzlich die Position als Chief Technical Officer. Meine Hauptaufgabe ist die Sicherstellung des reibungslosen Warenflusses zwischen Lieferanten und Kunden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sachsen Fahnen ist ein Familienunternehmen, wird auch privat viel \u00fcber die Gesch\u00e4fte gesprochen oder ist das eher tabu?<br><\/strong>Das l\u00e4sst sich pauschal nicht wirklich sagen. Im Grunde versuchen wir in unserer Freizeit die Arbeitsthematik zu vermeiden. Dass man das nicht immer zu 100 Prozent schafft und nat\u00fcrlich auch einige Themen famili\u00e4r besprochen werden m\u00fcssen, ist klar. Somit sind Themen rund um die Firma trotzdem immer wieder etwas, was man auch in der Freizeit mit aufgreift. Das war bereits bei meinen Eltern so, und wir Kinder haben von klein auf mitbekommen, dass in einem Familienunternehmen eine deutliche Trennung von Arbeit und Privat nicht einzuhalten ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nun gibt es zwischen China und Deutschland nat\u00fcrlich gro\u00dfe kulturelle Unterschiede, wie gut habt ihr euch nach ca. 13 Jahren China wieder in Deutschland eingelebt?<br><\/strong>Das stimmt. Wieder eingelebt hat man sich trotzdem sehr schnell, da wir ja hier aufgewachsen sind. Die Kinder (Jaimy Lee, 15 &amp; Alara Lia, 6) hatten es schon schwerer. Sie haben sich verst\u00e4ndlicher Weise mit China identifiziert, in Deutschland waren sie immer nur &#8222;zu Besuch\u201c. Sie kamen jetzt quasi in ein fremdes Land. Das brauchte nat\u00fcrlich seine Zeit und war nicht immer einfach. Mittlerweile haben aber beide Freunde gefunden und in Deutschland Fu\u00df gefasst. Allerdings wird es noch seine Zeit dauern, bis sie sich hier wirklich heimisch f\u00fchlen. Es ist klar, dass die Gedanken immer mal wieder in China sind und man unbewusst Vergleiche zieht.<br>Besonders der Arbeitsweg ist f\u00fcr uns ein wirklicher Luxus, denn in China geh\u00f6rte ein Fahrweg von einer Stunde zur Tagesordnung, jetzt sind es nur noch knapp 10 Minuten. An die Arbeitszeit hingegen muss sich der Biorhythmus wohl noch ein wenig gew\u00f6hnen, denn wirklich gut raus kommt bei uns keiner fr\u00fch am Morgen. \ud83d\ude09 <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was unterscheidet den Arbeitsalltag in Deutschland gegen\u00fcber dem in China?<br><\/strong>Einmal nat\u00fcrlich die Sprache und zum anderen f\u00e4llt mir direkt wieder der Arbeitsweg ein. Es ist f\u00fcr Chinesen in Shanghai normal 1 &#8211; 1,5 h auf dem Weg  zur Arbeit zu verbringen. Daf\u00fcr beginnt der Arbeitstag erst zwischen 9 und 10 Uhr. Warum keine genaue Zeit? Ganz einfach, weil man durch den Verkehr und m\u00f6gliche Zwischenf\u00e4lle keine regul\u00e4re Zeit festlegen kann. Somit ist es normal eine Stunde als Gleitzeit zu haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem ist der allgemeine Arbeitsablauf anders als hier in Deutschland. Chinesen investieren deutlich mehr Zeit und Engagement in die Preisverhandlungen, teilweise kann man das schon als &#8222;Kampf&#8220; bezeichnen. Die Kontakte zu anderen Lieferanten und die Kommunikation miteinander sind sehr wichtig. Ohne Kontakte ist man in China chancenlos, daf\u00fcr wird allerdings viel weniger Aufmerksamkeit auf Dokumentation oder gar eine fundierte und belegbare Kalkulation der Kosten gelegt. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unterh\u00e4lt man sich in China bei Gesch\u00e4ftstreffen in Englisch? Habt ihr flie\u00dfend Chinesisch gelernt oder kommt man auch mit Deutsch weiter?<br><\/strong>Das l\u00e4sst sich so g\u00e4nzlich nicht beantworten. Bei uns im Haus war Englisch die Firmensprache und wurde von einem kleinen Teil unserer Gesch\u00e4ftspartner auch gesprochen. Alles andere wurde in Chinesisch beziehungsweise mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen gekl\u00e4rt, irgendwie konnte man sich immer verst\u00e4ndigen. Auch auf Deutsch war es m\u00f6glich, sich mit dem einen oder anderen Kunden zu unterhalten, dies ist allerdings nicht typisch im gesch\u00e4ftlichen Bereich.<br>Nat\u00fcrlich sprechen wir nach 14 Jahren auch chinesisch. Meine Frau und unsere \u00e4lteste Tochter Jaimy Lee k\u00f6nnen die Sprache auch lesen und schreiben. Das hat uns den Alltag, im Vergleich zu all denen, die es \u00fcberhaupt nicht k\u00f6nnen, nat\u00fcrlich enorm vereinfacht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gibt es gro\u00dfe Unterschiede im \u201eBusiness Knigge\u201c zwischen China und Deutschland?<br><\/strong>Ja, die gibt es. Ob das als gro\u00dfer Unterschied zu sehen ist kann ich nicht sagen, denn ich denke auch in Deutschland praktiziert das jede Firma anders. Aber in China ist es eben so, dass Punkt 12 Uhr und 18 Uhr zum Essen geladen wird. Und dann meist sehr \u00fcppig. <br>Am meisten hat mich \u00fcber all die Jahre die \u00dcbergabe der Visitenkarten beeindruckt. Das macht man n\u00e4mlich nicht mit einer, sondern mit beiden H\u00e4nden. F\u00fcr mich dr\u00fcckt es auf eine simple Art und Weise Respekt und Wertsch\u00e4tzung aus. Deshalb handhabe ich das in Deutschland weiter. Nach einem halben Jahr kann ich sogar sagen, dass viele Gesch\u00e4ftspartner mit denen ich im Meeting sa\u00df, diese Geste selbst kennen und mir somit auch gleich eine T\u00e4tigkeit mit starkem China-Kontakt zuordnen konnten. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was vermisst ihr am meisten, seitdem ihr China verlassen habt, und warum?<br><\/strong>Die Frage ist sehr leicht zu beantworten, eindeutig das ESSEN! Alle Mahlzeiten neben dem Fr\u00fchst\u00fcck. Lebensmittel im Allgemeinen waren in China immer frisch, immer verf\u00fcgbar und auch immer in einer Top Qualit\u00e4t zu bekommen. Die Gew\u00fcrze im Essen und die vielen unterschiedlichen frischen Zutaten machen die chinesische K\u00fcche aus, das ist mit Deutschland nicht zu vergleichen. <br>Vor allem vermisse ich die Stra\u00dfen-Grills, die gro\u00dfen Pl\u00e4tze mit ihren Restaurants und Terrassen, wo man sich bis morgens 5 Uhr treffen kann, um etwas zu essen oder zu trinken.<br>Zu guter Letzt w\u00fcrde ich behaupten, dass ich die Menschen an sich vermisse. In China war einfach immer etwas los, man traf zu jeder Uhrzeit noch Menschen. Dabei war man durch die Masse an Menschen irgendwie stets anonym, was ich \u00fcber die Jahre zu sch\u00e4tzen gelernt habe. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und jetzt mal umgekehrt, worauf habt ihr euch am meisten in Deutschland gefreut und warum?<br><\/strong>Du wirst lachen, mit Abstand am meisten habe ich mich auf Getr\u00e4nke mit Kohlens\u00e4ure gefreut. Denn in China gibt es das kaum, selbst Energy-Drinks werden ohne Kohlens\u00e4ure angeboten. <br>Danach folgte&nbsp;gleich die Vorfreude auf das Baden in Steinbr\u00fcchen ohne Badekappe und Rettungsweste bzw. Schwimmreifen. Da Chinesen meist nicht schwimmen k\u00f6nnen, sind die B\u00e4der \u00fcberf\u00fcllt von erwachsenden Menschen mit Rettungswesten und Schwimmreifen. Da macht das Baden eher weniger Spa\u00df und man verzichtet lieber darauf. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gibt es wirtschaftlich, kulturell oder auch pers\u00f6nlicher Dinge, welche ihr euch auch in Deutschland w\u00fcnscht? Was hat euch am meisten beeindruckt?<br><\/strong>Ja klar, ich lerne jetzt erst zu sch\u00e4tzen wie sch\u00f6n das gesellige Zusammensein und diese r\u00e4umliche N\u00e4he in einer Gro\u00dfstadt sein k\u00f6nnen. In Deutschland steht man abends oft alleine da, wenn man noch etwas unternehmen m\u00f6chte. Alle sind zu Hause mit ihren Familien und schauen Fernsehen oder \u00c4hnliches. Da sind spontane Treffen eine Seltenheit. Die Asiaten hingegen sind meist drau\u00dfen, treffen sich und verbringen gemeinsam Zeit bis sp\u00e4t in die Nacht hinein. Ich w\u00fcrde mir w\u00fcnschen, dass \u201eWIR ALLE\u201c mehr drau\u00dfen sind und in einer geselligen Runde miteinander reden und zusammen das Leben genie\u00dfen. <br>Au\u00dferdem hat mich immer wieder die Art beeindruckt, wie man in China komplizierte Dinge erledigt, ohne dabei den reibungslosen Ablauf des Alltags zu gef\u00e4hrden oder zu behindern. Da wird zum Beispiel nachts eine Stra\u00dfe komplett gesperrt, um eine neue Br\u00fccke zu bauen, welche dann am n\u00e4chsten Morgen fertig ist. Am Morgen ist die Stra\u00dfe einfach wieder freigegeben und man h\u00e4tte fast nicht bemerkt, was da mal eben schnell geschehen ist. Da stehen wir uns in Deutschland mit unserer B\u00fcrokratie und unseren Antr\u00e4gen leider oft selbst im Weg, so dass solche Dinge nie funktionieren w\u00fcrden.  <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Seid ihr privat oder auch gesch\u00e4ftlich viel im Land gereist? Wenn ja, was habt ihr f\u00fcr Erfahrungen gemacht?<br><\/strong>Ja das sind wir. Privat und auch gesch\u00e4ftlich haben wir versucht viel zu erleben. Einfach um die N\u00e4he zu einer Vielzahl von traumhaften Zielen auszunutzen, ohne dass man ewig lange Flugzeiten in Kauf nehmen muss. Die Kultur ist so vielf\u00e4ltig und es gibt unendlich viele Pl\u00e4tze, wohin man reisen kann. Aus diesem Grund haben wir in den 13 Jahren versucht einen Gro\u00dfteil unseres Urlaubs in Asien zu genie\u00dfen. Leider haben wir trotzdem nicht alle Sehensw\u00fcrdigkeiten in China gesehen. Aber das ist nicht schlimm, so haben wir immer mal wieder einen Grund nach China zur\u00fcck zu fliegen, um unsere Freunde zu sehen und etwas Neues zu entdecken. <\/p>\n\n\n\n<p>Eine Eigenschaft hat Asien in meinem Kopf schon immer charakterisiert: Die Offenheit der Menschen und das freundliche Lachen, was sie einem entgegenbringen, ist f\u00fcr mich einfach eine sehr wertvolle Besonderheit, die man sich als Deutscher viel mehr annehmen sollte. Das gibt jedem ein angenehmeres Gef\u00fchl als ein unfreundliches \u201eHallo\u201c, so wie man es hier in Deutschland h\u00f6rt. Daran m\u00fcssen wir uns auf jeden Fall erst wieder gew\u00f6hnen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vielen Dank f\u00fcr die interessanten Antworten und diesen kleinen Einblick in euer Leben. Ich hoffe, an das fr\u00fche Aufstehen und den Rest der deutschen Kultur k\u00f6nnt ihr euch nach und nach wieder gew\u00f6hnen. \ud83d\ude09<br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.vispronet.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Familie-Ruhland1.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-magnific_type=\"image\" data-rl_title=\"Familie Ruhland\" data-rl_caption=\"\" title=\"Familie Ruhland\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"881\" src=\"https:\/\/www.vispronet.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Familie-Ruhland1.jpg\" alt=\"Familie Ruhland\" class=\"wp-image-2835\" srcset=\"https:\/\/www.vispronet.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Familie-Ruhland1.jpg 1000w, https:\/\/www.vispronet.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Familie-Ruhland1-768x677.jpg 768w, https:\/\/www.vispronet.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Familie-Ruhland1-300x264.jpg 300w, https:\/\/www.vispronet.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Familie-Ruhland1-440x388.jpg 440w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-infobox-bg-background-color has-background\">Wenn du lieber Leser, noch weitere Fragen hast, dann hinterlasse uns doch einfach einen Kommentar. 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